| 11.03.2007 - 1.
Trockentauchgang im Grundlsee
(by Martin)
Taucher (Trocken): Master-Tom und Martin
Taucher (Nass!!!): Alex (der
Gefrierlose)
Trainer: Harry
Support: Nena, Stella, Lara und Flocki
Schon seit längerem planen wir unseren 1. Trockentauchgang. Beim letzten
Versuch kam uns der Orkan "Kyrill" in die Quere, aber bei diesem Versuch hat
es dann geklappt. Nach pünktlichen Erscheinen am Treffpunkt bei der
Tauchbasis in Gössel mussten wir aber auf den Alex noch eine Weile - oder
besser gesagt über eine Stunde - warten. Was weites nicht allzu schlimm war,
da die drei auf der Basis, Sepp, Harry und Anita an diesem Tag eh ein wenig
länger brauchten, um die ganzen Trocki-Utensilien zusammen zu tragen. Es war
halt nicht so einfach, die ganzen Trümmer zwischen den Ausdünstungen vom
Vortag zu finden.
Um elf Uhr hatten wir dann aber alles angezogen - der Alex ist inzwischen
auch gekommen - und es konnte reingehen ins kühle (4°C!!!) Nass. Ist schon
ein eigenartiges Gefühl in so einem Trockenanzug, und die Tarierung hat auch
gleich super funktioniert. Wir beendeten nach einer halben Stunden diesen
fast perfekten Tauchgang, und schälten uns mir einem Lächeln aus dem
trockenen Anzug. Außer Alex - der ging ja nass ins Wasser. Respekt - es war
ihm kein frösteln anzumerken.
Die Sicht war sehr, sehr schlecht. Komisch, war vielleicht schon jemand vor
uns im Wasser?
Nach einer kleinen Pause und einer kleinen Stärkung wollten wir gleich noch
ein zweites mal ins Wasser. Das Essen dauerte und dauert aber - hat da der
Alex vielleicht ein wenig mitgeholfen, um sich noch etwas Aufwärmungszeit
herauszuschinden?
Also gingen wir mit Verspätung noch ein zweites mal ins Wasser - Alex stieg
wieder in seinen nassen Anzug. Wieder nach einer halben Stunde beendeten wir
diesen Tauchgang, den wir als Tarierungsübung sahen, zu sehen gab es nämlich
außer einem ansehnlichen Hecht eigentlich überhaupt nichts. Nicht mal den
Sessellift haben wir gefunden. Ich bin dafür, dass die im Grundlsee bald
Orientierungstafeln aufstellen sollten, damit man die Sehenswürdigkeiten
unter Wasser auch findet.
Unterwasserfotos gibt es diesmal leider keine, da die Sicht wirklich
katastrophal gewesen ist.
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