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MRB History
written by Martin

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Im ersten Halbjahr 1998 wuchs die Idee "MR Brothers" zu immerhin 10 aktiven Mitgliedern an, und es wurden zum ersten mal auch Girls in unsere Runde aufgenommen. Da sich die Mitglieder von Wien, Wr. Neustadt, Leoben, Linz bis nach Gröbming verteilen, sind gemeinsame Treff´s und Ausfahrten der ideale Zeitpunkt um Freundschaften auszubauen und zu vertiefen.

Unter Einhaltung des Mottos "MR-Brothers" traf man sich regelmäßig zu gemeinsamen Ausfahrten, Motorradtreffs und andere Tätigkeiten wie Rafting oder Fallschirmspringen. Daher riß der Kontakt zu den Freunden in der Ferne nie ab.

 

Lignano Bei der inzwischen legendären Ausfahrt nach Lignano zu Fronleichnam (11. bis 14. Juni), wurde in diesem Jahr zum ersten mal ein eigenes T-Shirt kreiert, um unsere Zusammengehörigkeit auch nach außen hin darzustellen. Dies wurde uns auch gleich in der ersten Nacht in Lignano zum Verhängnis. Aus noch immer unerklärlichen Gründen wurde das Zelt eines Teiles unserer Gruppe beinahe zerstört, und der Platz davor vollkommen verwüstet. Da die Campingplatzleitung die Schuld natürlich sofort auf die Insassen dieses Zeltes schob, mußte diese den Platz unverzüglich verlassen. Die Leitung bemerkte dann auch sofort, an Hand der T-Shirts, daß die andere Gruppe auch dazugehören muß, und diese wurde gleich mit hinaus geworfen. Einem ist die eine Stunde Schlaf überhaupt nicht gut bekommen, und kann seit seinem Wheely den Satz "Du Idiota, nun bezahlen für drei Tage !!!!!" nicht mehr vergessen.

 

Almparty Vom 31. Juli bis 2. August ging der 25. Geburtstag unseres Master-Tom als Megaparty über die Bühne. Gefeiert wurde, wie üblich, auf der Krug-Hütte bei Bier, Hörmi-Schnaps, Wein und zum ersten mal bei einem selbst gegrillten Spanferkel. Man beachte, sogar der Griller dafür wurde von unserem Eisen- und Schweißfachmann Wahn-Hörmi selbst angefertigt.

 

no Halloween Halloween-Party gab es in diesem Jahr keine, da wir leider keinen Abschluß einer unfallfreien Saison feiern konnten. Einem unserer Mitglieder hat wahrscheinlich bei der Durchfahrt des Gesäuses die Blase gedrückt. Es kann sich nämlich sonst keiner vorstellen, warum er unbedingt in einer solch unübersichtlichen Stelle sein Moped parken mußte. Sein Problem bei dieser Aktion war die fehlende Erfahrung, und das Unwissen, daß sich eine ZXR beim Parken anderst verhällt, wie ein Klapprad mit Stützräder. Er hat nämlich vergessen das Motorrad auf den Ständer zu stellen.  Zum Glück hat die Straßenverwaltung schon vor Jahren mitgedacht, und diesen gefährlich nahe am Abgrund liegenden Parkplatz mit einer Leitschiene gesichert, die heute noch markante rote Flecken dieses Einparkmanövers aufweist.