1997 / 1998 / 1999 / 2000 / 2001 / 2002 / 2003
MRB History
written by Martin
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| 4. Snow & Fun Weekend |
Vom 5. bis zum 6. April trafen sich die härtesten MRB’s wieder mal zum Snow & Fun Weekend am Hauser Kaibling. Es verlief nicht viel anders als die ersten in den vergangenen Jahren, mit den Unterschieden, dass heuer das erste Mal so richtig viel gefahren wurde, die Ripperln nicht in den Mund sondern auch in Nasen, eigene (!!!) Bierkrüge, und was weiß ich wo sonst noch hin gesteckt wurden, und dass der Richi wieder mal dabei war.
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| MRB-Tour 2003: |
Fronleichnam kam immer näher, und alle freuten sich schon wieder auf unsere legendäre Tour nach Italien, dieses Jahr vom 18. bis zum 22. Juni. Die Freude war deshalb so groß, da wir nach dreijähriger Abstinenz das Motto „Back to the roots“ hatten, was genauer gesagt heißen soll, wir mussten nachprüfen, ob uns in Lignano die Leute noch kennen. Aber gleich vorweg – sie kannten uns nicht mehr, denn wir bekamen sofort einen Platz am Campingplatz. 1. Tag – Der Regen: Ich kann mich in diesem Sommer nur an einen Tag erinnern, an dem es von früh Morgens bis spät Abends in ganz Zentraleuropa geregnet hat – richtig, es war der 18. Juni, der erste Tag unserer Tour. Es wurde an diesem Tag ein neues Mitglied in unsere Gruppe eingeführt – der Klaus und „sei wüde“ Duke! Er machte auch sogleich seine ersten Lebenserfahrungen: fahr niemals ohne Regenüberzug mit den MRB’s fort. Wir mussten ihn nämlich schon nach wenigen Kilometern das erste Mal trocken legen. Für nächstes Jahr müssen wir aber eine andere Person beauftragen ein Zimmer zu reservieren, denn unser Beauftragter hatte das schon monatelang reservierte Zimmer in Log am Vormittag sicherheitshalber telefonisch wieder abbestellt. 2. Tag – Die Berge: Der Donnerstag führte uns durch sämtliche norditalienische Gebirgstäler, mit dem Ziel Campingplatz Sabbiadoro in Lignano! Diesen hatten wir auch ohne gröbere Zwischenfälle erreicht – was es zeitlich doch gleich ausmacht, wenn keiner sein Moped irgendwo auf den Asphalt legt. Zur gleiche Zeit erschienen auch unsere beiden Nachzügler, die direkt von Lengdorf nachgekommen sind – und das, obwohl in der Nacht beim Baron wieder mal ganz schön der Wind gegangen ist, und es einen wieder mal buchstäblich „verweht“ hat. Dieser Wind ist aber auch in Lignano gegangen, genauer gesagt in der „Pizzaria Pyramida“ … 3. Tag – Der Strand: Zu Hause hat es uns keiner geglaubt – wir waren tatsächlich am Strand! An diesem „Tag“ sogar zwei mal, das erste Mal irgendwann in der Nacht – waschen, und einen Sonnenschirm besorgen – und das zweite Mal am Nachmittag – wahrscheinlich weil wir schon so viel Heineken in uns hatten, und keiner mehr Zurechnungsfähig war. An diesem Tag hatten wir auch diesen wiener Druiden kennen gelernt, der uns sogleich ein eigenes Gedichtchen gewidmet hat. 4. Tag – Der Campingplatz: Das hat uns zu Hause wieder jeder geglaubt – wir waren an diesem Tag nur am Camping-Platz! Immerhin war es ja so gemütlich, da wir zwei schöne Klappsessel und eine tolle Dreibeinliege „geschenkt“ bekommen haben. Die Sitzaufteilung erfolgte rein nach dem Alter, bzw. dem Alkoholisierungsgrad, was genauer heißt Mike, Robert, Martin bzw. der Master-Tom. Das Highlight an diesem Tag war sicherlich die Rundfahrt mit einer „Wärterin“ durch den ganzen Platz. Während dieser Zeit wurden wir um unsere Trophäen beraubt – diese Italiener stehlen doch wirklich alles – die haben uns unsere gesamten Leerflaschen entwendet – nahezu 250 Stück Heineken, und wir waren somit gezwungen wieder von vorne zu beginnen. 5. Tag – Die Abreise: Der Tag der Abrechnung ist gekommen, und wir hofften, unsere Mission erfüllt zu haben – d.h. mit ähnlichen Worten wie: „verschwindet von unserem Platz, und kommt NIE wieder!!!!“ verabschiedet zu werden. Doch an der Kasse wurden wir eines Besseren belehrt. Der Chef hat uns tatsächlich um eines unserer T-Shirts gebeten, da alle von uns sooo begeistert waren. Der netten Dame beim Geld wollte ich mein Shirt anbieten, das ich schon den dritten Tag an hatte. Diese hat jedoch dankend abgelehnt …
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| Grimming Tour ´03 |
Nachdem im Vorjahr einige MRB´s mit diversen
Ausreden eine Teilnahme am Gipfelsturm zu verhindern wussten, wurde
dies heuer nachgeholt. Neben den 4 Jungs (Mike mit Bike, Klausi der Wilde, Gerry der Bergtöter & WanHörmi) gab es auch eine Premiere, ein MRB Girl -> Anita DIE FURCHTLOSE schloss sich den MRB Gipfelstürmern an. Gerüchten zufolge hat sie mit Hörmi (sicher ist sicher) eine Mehrbergetour als Training hinter sich. Wie im Jahr zuvor startete auch dieses Jahr die Tour im Morgengrauen, allerdings mit leichter Verspätung, der Mike mit Bike wollte seine Marathonschuhe vom Vortag nicht ausziehen! Aber spätestens beim Einstieg zum Süd-Ost-Grad war so manchem Gipfelstürmer klar das DER GRIMMING keine Tour am Schneeberg ist. Aber, man muss allen Teilnehmern zugute halten das sie den Aufstieg über den Süd-Ost-Grad ohne Verletzungen und gröbere Probleme geschafft haben, und der Abstieg am Kulm auch nicht zu unterschätzen ist!!
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| Tom’s 30-er: |
Vom 25. bis 27. Juli hat unser Master-Tom am Moos in Lengdorf, unter dem Feuerwehrzelt, seinen 30. Geburtstag gefeiert. Ursprünglich wollte er diesen ja nur am Samstag feiern, aber wie’s der Teufel so haben will, sind am Freitag beim Aufbauen schon so viele da gewesen, dass am Samstag Morgen nahezu alle Getränke aus waren. Folglich mussten wir die Lager wieder auffüllen – und das bevor wegen der Ennstal-Classic die Zufahrten zu den Getränkebunkerstätten – sprich Billa und Landmarkt – abgesperrt wurden. Der Nachmittag wurde dann mit viel Spiel, Sport und Spaß (Wettsaufen, Rugby, Frisbee, …) verbracht – und in der Nacht haben wir dann ganz laut gesungen, getanzt und Motorräder gestartet (dies war zwingend notwendig, damit wir am nächsten Tag von den Nachbarn erfahren hatten, wie lange wir gefeiert haben). Am Sonntag hatten wir jedoch das Problem, dass zuviel Getränke gebunkert wurden, und wir diese im Laufe des Tages unbedingt vernichten mussten – aber nicht nur diese, sondern auch jene beim Baron, jene auf der Alm, …
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| Andrea’s Geburtstag: |
Auch den Geburtstag von DieAndrea mussten wir heuer feiern, und zwar vom 16. bis 17. August in Form eines Raftingwochenendes, beim Sigi und seinen Deep-Roots. Dazu trafen wir uns am Nachmittag im Camp in Palfau, um einen gemütlichen Grillabend in herrlicher Gebirgsatmosphäre zu erleben – zumindest die die es noch wissen, und nicht zu tief ins Glas geschaut haben. Denn das haben sicher einige gemacht – oder kann es wirklich möglich sein, dass einige in diesem Alter noch so dumm sind und es nicht begreifen, dass es nach mehreren Stunden für die Mehrheit nicht mehr witzig ist ein jedes Boot zum Kentern zu bringen, und jeden ins Wasser zu werfen. Aber vielleicht ist das ganze ja auf einen Sonnenstrahlmangel zurückzuführen, sei es jetzt durch „unglückliche“ Hanglage, oder auch Großstadtsmog.
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| Viehberg & Kaumptour |
Bereits im Vorjahr hatte einer der MRB´s die
Idee, wir sollten eine Art Mountain Challange machen. Nach heftigen
Diskussionen über die Eckpunkte haben wir uns doch auf das Wesentliche
geeinigt. Einer der Punkt ist unser Hausberg: DA GRIMMA (siehe Grimming
Tour) ein weiterer ist die Besteigung des westlichen "Vorberges" die
Kammspitze & natürlich wie immer bei den MRB´s sollte auch das
Gemütliche nicht zu kurz kommen, also mussten wir auch auf die
Berillenalm und nach Viehberg. Leider wurde natürlich auch heuer wieder die Zeit KNAPP ( Ahhh jetzt versteh ich warum die Andrea immer zu spät kommt!) und wir mussten nach der Grimmingtour das restliche Programm an 2 Tagen (=Monsterprogramm) durchziehen. Natürlich kam wieder jemand vieeel zu spät (-> Zeit Knapp) und so mussten die restlichen Teilnehmer (Master_Tom, Anita die Furchtlose & Wanhörmi) zur Strafe noch im Dorf ein Flasche Zirben (Danke Tom) und das eine oder andere Bier trinken. Als es dann endlich losging, um halb 6 (AM ABEND!!) ging es (besser: fuhr) schnurr strax auf die Berillenalm den Fred besuchen (-> Bier, Schnaps...) und dann weiter (zu Fuß) nach Viehberg zum Almabtriebfestl (vieeel Bier & Schnaps....). Gerüchten zufolge hat Hörmi den Reset Button gedrückt & mit einem ordentlichen Ruf in den Wald den guten Zirben wieder von sich gegeben. Trotzdem war es aber ein super Festl & auch das Quartier (wo haben wir geschlafen? Simmater?) dürfte auch in Ordnung gewesen sein. Als Strafe für den "Waldruf" gab es als Samstagsprogramm den Miasbodensee & den nicht zu unterschätzenden Aufstieg (oh Gott der Zirbenschnaps) auf die Kammspitze. Und natürlich waren alle froh nach getaner Pflicht alles heil überstanden zu haben und endlich wieder beim Baron bei einem Bier den Bezwungenen zu betrachten....
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| MX Camp – Ungarn: |
Nachdem ja einige unserer MX-Fahrer noch so ihre Probleme auf dem Bike haben, hatten wir uns entschlossen, dem einen oder anderen zum Geburtstag ein Trainingswochenende in Ungarn zu schenken. Dies fand vom 10. bis zu 12. Oktober in Lenti bei Martin’s-Crosscamp statt. Es war vereinbart, dass wir am Freitag in „aller Früh“ nach Ungarn aufbrechen werden – dies haben wir natürlich auch gemacht – nachdem wir alle ein bissi gestritten, die Motorräder verstaut, Reifen, Zündkerzen, Öl und Benzin gekauft, ausgiebigst gefrühstückt, … und an der Tankstelle eine halbe Stunde auf den Tankschlüssel vom MRB-Bus gewartet haben. Aber wir haben es dennoch vor Mittag – um 11 Uhr 58 – geschafft, aus Wr. Neustadt wegzukommen. Wir schafften es sogar an diesem Tag noch drei Stunden auf der Bahn in Lenti zu fahren – und das ganz ohne Steine … so etwas gibt es auch?!? Am Abend hatte sich dann schon das „Preis-Debakel vom Sonntag“ abgezeichnet – die tiefen Gewitterwolken, die am Sonntag zum Totalausbruch kamen, hatten sich schon zum ersten Mal ein wenig entladen. Am Samstag – ein ganzer Tag auf dem Trainingsgelände – massenweise Staub und Schlamm – gefahren wurde bis zum Motorschaden. Der Sonntag begann dann, zur Verwunderung einiger MRB’s, ganz eigenartig. Da hatten doch wirklich zwei geglaubt, sie hatten schon genug gelernt, und wollten das Spezialtraining mit dem ungarischen Staatsmeister tatsächlich nicht absolvieren. Die beiden packten ihre Motorräder auf den Anhänger, und führen am Morgen schon wieder nach Hause. Dabei wollten wir doch am Sonntag noch das Standgas richtig einstellen … Und was lernen wir daraus? (-> DieAndrea wird uns ihre Version sicher noch ausführlich einidruckn). |
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Die nächsten Termine für das Jahres 2004 entnehmt unserem Newsticker
(Stand 10/ 2003)